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Valentino "The Doctor" Rossi

Die Legende erzählt, dass Valentino im Alter von 2 Jahren auf ein Minimotorrad mit Stützrädern stieg. Er ist ein Wunderkind, der Vater Fahrer, mit dem Öl der Motoren im Blut und dem Traum von der Formel Eins im Herzen. Aprilia wollte ihn auf der WM 125 und er wurde sofort zu einem der Hauptakteure. Er nannte sich Rossifumi, da Norifumi Abe sein Idol war. Von Beginn an wollte er die Nummer 46, die auch sein Vater Graziano gertragen hatte. 1997 eroberte er den Weltmeistertitel scheinbar ohne jede Mühe: 11 Siege, phantasiereiche Strecken, Verkleidungen auf dem Siegerpodest, die Schiffer-Puppe in Mugello, das Rennen aufs WC während der Ehrenrunde in Spanien - Valentino gehörte damals schon zu den Stars. Er zur 250er über und wurde zu Valentinik: der jüngste Champion der Klasse 250 der Geschichte. Als er auf die 500er überging, wurde er regelrecht zu einem Phänomen. Als er in der zweiten Saison den Titel holte, beförderte er sich selbst auf „il dottore“ (The Doctor). Im Jahre 2002 der Start auf den MotoGP, wo er seinen vierten Weltmeistertitel holte. Noch schöner war die Saison des Jahres 2003. Der stärkste Rivale war Sete Gibernau im Gresini-Team, aber Rossi war stärker. Zu jenem Zeitpunkt ging Valentino zu Yamaha über. Und gewann sofort. Welkom, Südafrika, 18. April 2004: Valentino schrieb eine eigene Seite in der Geschichte des Motorsports. Es waren 7 ebenso siegreiche Jahre, in denen er weitere 4 Weltmeistertitel (2004, 2005, 2008 und 2009), 1 zweiten Platz (2006) und 2 dritte Plätze (2007 und 2010) holte. 2011 ging er zum italienischen Motorradhersteller Ducati über. Valentino Rossi ist der einzige Fahrer der Motorradgeschichte, der die Meisterschaft in 4 unterschiedlichen Klassen gewonnen hat: 125 (1), 250 (1), 500 (1) und MotoGP (6). 2013 kehrte er mit Yamaha auf die Rennen zurück und gewann das Rennen in Assen. Im folgenden Jahr eroberte er zwei Siege während der Saison und erhielt somit den zweiten Weltmeistertitel. Er schließt auch das Jahr 2015 auf dem zweiten Platz nach einer turbolenten Saison ab, in der er den ersten Platz erst auf dem letzten Rennen Lorenzo überlässt.

Er liebt Rallys auf vier Rädern und Flat Track - Rennen auf dem Sattel seines Motorrads auf seiner Moto Ranch in Tavullia. Wie es schon Sheene tat, vermerkt auch Vale alles in seinen Heften. Er ist bezüglich der Bekleidung äußerst sorgfältig und neigt fast zur Übertreibung: Ästhetik, Tragbarkeit und Sicherheit stehen für ihn an erster Stelle. Daher verbringt er viel Zei damit, sich mit den Technikern von Dainese auf den Rennpisten auszutauschen. Besonders wichtig war seine Hilfe bei der Entwicklung des D-air Racing, dem ersten elektronischen Airbag auf der Motorradweltmeisterschaft.

Auszug aus einem Text von: Nico Cereghini

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