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MASSACHUSETTS INSTITUTE OF TECHNOLOGY UND DAINESE KOOPERIEREN BEI DER ENTWICKLUNG EINES WELTRAUMANZUGS ZUM SCHUTZ DER ASTRONAUTEN

15.07.2013

Die Zusammenarbeit zwischen dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Dainese wird fortgesetzt. Ziel der Kooperation: Die operative Arbeit und die Ausbildung der Astronauten sicherer machen.

Aktuelle Raumanzüge schützen den Astronauten im Weltraum und sind vergleichbar mit Miniatur-Raumschiffen. Einziger Nachteil der Anzüge: zahlreiche Kompromisse in der Konstruktion, die auf Kosten des Komforts gehen. Die starre Struktur der Anzüge hat in einigen Fällen immer wieder leichte Verletzungen verursacht.

Ziel der Zusammenarbeit von MIT und Dainese ist die Entwicklung einer speziellen Schutzlösung für Astronauten. Diese soll in das Innenfutter des Raumanzugs integriert werden, welches derzeit für die Temperaturregulierung zuständig ist.

MIT Prof. Dava Newman, Dozentin für Aeronautik und Astronautik, und das Dainese Technology Center (D-Tec) vereinen dazu ihre Expertise, um Astronauten mit der bestmöglichen Schutzlösung auszurüsten. Das Projekt wurde bereits von der NASA genehmigt und umfasst eine detaillierte Analyse des Drucks, den der Weltraumanzug auf den Körper ausübt. Zu diesem Zweck wurde ein spezieller Anzug mit zahlreichen Sensoren ausgestattet, die Druck- und Reibungsflächen registrieren, welche Verletzungen verursachen können. Damit werden die negativen Effekte eines Weltraumanzugs wissenschaftlich analysiert und Daten für ein Re-Design der Interaktion zwischen Weltraumanzug und Astronaut gewonnen.

Dank intensiver Gespräche mit Astronauten konnten bereits die Stellen am Körper die am meisten von negativen Effekten betroffen sind identifiziert und mögliche Verbesserungspotenziale aufgezeigt werden. Die daraus resultierenden Lösungsvorschläge müssen nun anhand des mit Sensoren ausgestatteten Anzugs überprüft werden und mit den NASA Vorschriften für das Innenmaterial übereinstimmen. Schon das kleinste Problem, wie zum Beispiel die Freigabe einer kaum spürbaren Menge einer chemischen Substanz oder CO² könnte Probleme im Management der Mikroatmosphäre des Raumanzugs bedeuten und eine Rückkehr des Astronauten ins Raumschiff erfordern.

Das Projekt wird derzeit direkt im D-Tec in Italien durch Ing. Allison Anderson vom MIT betreut, die gemeinsam mit Dainese-Technikern das spezielle Innenfutter des Anzugs für die Druckoberflächen-Analyse entwickelt hat. Dieses System wurde erst kürzlich Frau Prof. Newmann während ihres Besuchs bei Dainese präsentiert und erläutert. Ein weiterer Kooperationspartner ist das Industriedesignstudio Trotti & Associates des Architekten Guillermo Trotti, das auf Projekte mit Weltraumagenturen spezialisiert ist.

Die Ergebnisse des Projekts werden auch anderen Weltraumagenturen zur Verfügung gestellt, unter denen die Russische als eine der ersten profitieren könnte.

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