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GROSSER PREIS VON DEUTSCHLAND 2009. DER D-AIR ERSTMALS IN EINEM RENNEN DER MOTO-GP

20.07.2009

Der Große Preis von Deutschland bezeichnet einen Meilenstein in der Entwicklung des D-Air-Projekts. Zum ersten Mal trug jeweils ein Pilot der verschiedenen Kategorien einen mit dem innovativen, D-Air Racing genannten Airbag für Motorradfahrerausgestatteten Anzug.
Nachdem Jorge Lorenzo die letzte Systementwicklung getestet hatte, war endlich die Zeit gekommen, diese auch im offiziellen Training und im Rennen zu verwenden. Auch Thomas Luethi und Michi Ranseder haben es ihm gleichgetan.
Während der Testfahrten am Samstag hatte Luethi auch gleich die Gelegenheit, die Schutzfunktion des D-Air zu prüfen. Aufgrund der prekären Haftung war er in ein Highside geraten. Der Airbag wurde dabei ganz regulär geöffnet und hat den Schweizer Champion vor schwerwiegenderen Konsequenzen bewahrt. 
Auch Ranseder kam im Rennen zum Sturz. Glücklicherweise handelte es sich um keinen allzu heftigen Sturz, was aus der Analyse der Telemetrie des D-Airs hervorgeht, der in diesem Fall nicht ausgelöst wurde. Ein weiterer Beweis übrigens, wie weit das System fortgeschritten ist und nun die Situationen zu erkennen vermag, welche tatsächlich seinen Eingriff erfordern.
Marco Simoncelli hat das Rennwochenende dominiert und die 250er Klasse gewonnen, wobei er den D-Air-Anzug in den Testfahrten verwendet hat. Rossi hat weitere Änderungen in den Abmessungen beantragt, um den Anzug nun dauerhaft verwenden zu können.
 

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