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Neue Tests des D-air® Ski in Wengen

16.01.2015

D-Tec, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Dainese, hat für den Weltcup in Wengen eine Weiterentwicklung des im Grödnertal präsentierten Airbag-Systems D-air® Ski vorbereitet. Gemäß der Angaben durch die Athleten während vorangegangener Tests, weist diese Version des D-air® Ski wichtige Änderungen auf. So wurde die Textilweste und die Form des Airbags überarbeitet, um den Komfort zu erhöhen und eine bessere Bewegungsfreiheit des Athleten zu gewährleisten.

 

Im Laufe der Saison werden weitere Abstimmungsarbeiten stattfinden, mit dem Ziel, den Rückenprotektor und die Elektronik fortlaufend zu verfeinern.

 

Dainese unterstreicht ihr uneingeschränktes Engagement auf D-air® Ski und dankt sowohl der FIS als auch den nationalen Verbänden, die ihre Unterstützung bestätigt haben. Dies ermöglicht eine Weiterentwicklung von D-air® Ski und dient als Ansatzpunkt für weitere Projekte, die der Sicherheit der Athleten gewidmet sind.

 

Die Verbesserungsarbeiten des D-air® Systems werden hauptsächlich mit Athleten des italienischen, österreichischen, Schweizer, kanadischen und amerikanischen Verbands fortgeführt, die in den letzten drei Jahren mit ihrem Feedback zur Entwicklung des Produkts beigetragen haben, das im November durch den FIS Council für alle FIS-Alpinskirennen, einschließlich des Weltcups ab dem 1. Januar 2015, zugelassen wurde. Ein großer Schritt für die zukünftige Sicherheit der Athleten.

 

"Ich war an dem Projekt von Anbeginn beteiligt, als die Idee eines Airbags für Skirennen noch fast unmöglich erschien. Aber wir wussten, dass Dainese ein klares Verständnis für die notwendigen Schritte hatte, um den D-air® auch in der Skiwelt Wirklichkeit werden zu lassen. Schließlich hatten sie es bereits für den Motorrad Rennsport entwickelt. Nach vielen Tests und Prototyp-Entwicklungen wurde der neue Prototyp vorgestellt, der den aktuellen Vorschriften für den Rückenschutz gerecht wird und ich bin wirklich glücklich, ihn jetzt für alle Alpinskirennen zugelassen zu sehen.“, erklärt FIS Experte Günther Hujara.

 

“Ich bin sehr erfreut über die Fortführung der Kooperation zwischen den Athleten und Dainese zur Weiterentwicklung des D-air® Systems. Vor allem, da der Fokus nun auf den finalen Anpassungen liegt - optimalen Schutz zu bieten und dabei die bestmöglichen Passform sowie Komfort im Rennumfeld zu ermöglichen. Wie auch in der Vergangenheit, werden wir weiterhin Teams ermutigen D-air® während der Trainingsläufe zu testen. Und falls ein Athlet sich dazu entscheidet das System während des Wettkampfes zu tragen, kann er dies selbstverständlich gerne zu jederzeit in dieser Saison machen“, so Chef Renndirektor Markus Waldner.

 

Unter Einhaltung der Vereinbarung zwischen Dainese und FIS, die klar festsetzt, dass die Sicherheit allen zur Verfügung stehen muss, kann D-air® Ski nun auch von Athleten verwendet werden, die Verbänden angehören, in denen Dainese nicht vertreten ist. Die Sonderkonditionen werden derzeit definiert. Es wurden somit keine Exklusivrechte gewährt und die Systeme sind untereinander gleich, außer natürlich Abmessungen und eventuelle Grafiken.

 

Nach den letzten Tests, die in Wengen stattfinden, werden weitere Systeme für Athleten anderer Verbände produziert. So sollen eventuelle Differenzen in Punkto Komfort in Bezug auf die Elastizität der Rennanzüge verschiedener nationaler Verbände festgestellt werden.

 

Marco Pastore, Sponsoring and Federation Relationship Manager: „Ich denke es ist wichtig zu unterstreichen, dass wir uns im Grödnertal mit einem D-air® Ski System vorgestellt haben, welches die Norm von 45 mm Stärke einhält. Technisch betrachtet war dies eine sehr umfangreiche Herausforderung, da wir extrem wenig Zeit zur Verfügung hatten. Es war klar, dass eine Abstimmung der Ergonomie erforderlich sein würde. Somit haben uns die Angaben der Athleten nicht überrascht, die wir sofort bei dem D-air® Ski umgesetzt haben, den wir nach Wengen bringen werden. Das ist die erste Antwort auf die im Grödnertal gemachten Anmerkungen, es werden weitere mit zusätzlichen Verfeinerungen folgen, die im Laufe der Saison eingeführt werden.“

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