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EIN EXPERTENTEAM PRÜFT DIE EFFIZIENZ DES D-AIR® NACH DEM UNFALL VON MATTHIAS MAYER

22.12.2015

Medizinische Experten, ÖSV, FIS und Dainese prüfen die Wirksamkeit des D-air® nach dem Unfall von Matthias Mayer auf der Piste in Saslong.

 

Nach dem Sturz von Matthias Mayer im Grödnertal während des Abfahrtsrennens auf der Piste in Saslong hat sich eine Expertengruppe im Hauptquarztier des Österreichischen Verbands ÖSV vereint, um den Unfall zu analysieren. Am Treffen hat das folgende Ärzteteam teilgenommen: Dr. Christian Haid, Ass. Prof. der Universitätsklinik für Orthopädie in Innsbruck, Leiter des Biomechanik-Labors, und Dr.  Michael Gabl, Medizinischer Leiter des Wirbelsäulenzentrums des Sanatoriums Kettenbrücke, die Vertreter der ÖSV und die Dainese-Techniker.

 

Die über die Entfernungsmessung erhaltenen Dainese-Daten wurden mit den Bildern und den Feststellungen verbunden, die von den Ärzten Dr. Christian Haid und Dr. Michael Gabl getroffen wurden, der Neurochirurg, der Matthias Mayer betreut und operiert hat. Mithilfe der Dainese-Techniker wurden die Dynamiken des Sturzes und das von Mayer getragene System sorgfältig geprüft und die Daten der Beschleunigungsmesser und Gyroskope des D-air® Ski mit den Bildern und den Folgen des Sturzes verglichen.

 

Die medizinischen Experten haben erklärt, dass die von Mayer erlittenen Traumata das Resultat der Kombination von Kompressions-, Drehungs- und Flexionskräften waren, die während des Sturzes bei hoher Geschwindigkeit erlitten wurden. Der Rückenprotektor und das elektronische System waren absolut unversehrt.

 

Dr. Gabl bestätigte, dass der D-air® Ski dem Athleten höchstwahrscheinlich weitere Traumata des Brustkorbs vermieden hat.

 

Dainese präsentierte die Daten des Sturzes und stellte heraus, dass der Aufprall am Boden bei einer Geschwindigkeit von 109 km/h erfolgte und Beschleunigungen bis zu 13G mit wiederholten und starken Aufprällen auf der Piste erzeugte.

 

Günther Hujara, Technischer Experte des FIS, der den Athleten sofort nach dem Unfall unterstützt hatte, sagte aus: „Eine tiefgründige Nachforschung wurde durch den Österreichischen Verband ÖSV und von Dainese in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck angestellt. Die ärztlichen und biomechanischen Bewertungen  haben gezeigt, dass D-air® Ski korrekt funktioniert hat und keine Komponente des D-air® Ski, insbesondere der Rückenprotektor, diese Art von Traumata verursachen konnte. Hujara fügte außerdem noch hinzu, dass „FIS - wie schon in der Vergangenheit - die weitere Entwicklung des D-air®-Systems unterstützen wird, um die Sicherheit der Athleten zu verbessern“.

 

Nach dem Austausch zwischen den Experten schloss der ÖSV ab, dass kein Grund vorliegt, die Anwendung des D-air® Ski durch die Athleten der schnellen Sportarten einzuschränken und vereinbarte schließlich mit Dainese, die technologische Entwicklung des innovativen Schutzsystems weiterhin zu fördern.

 

Mehr als 1000 Aktivierungen während den Tests auf den Skipisten, den Pisten der MotoGP und den alltäglichen Straßen beweisen die Wirksamkeit der D-air®-Technologie.

 

Die Plattform D-air® ist der Status der Kunst in der Technologie der Protektoren, die in dynamischen Sportarten angewendet werden und die Aufgabe von Dainese – die noch sichere Ausübung des Sports - vollständig darstellt.

 

D-air®: Die Zukunft des Schutzes liegt in der Luft.

 

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